Handytarife ohne Datenautomatik
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TIPPS & INFOS: Handytarife ohne Datenautomatik

Handytarife ohne Datenautomatik

Handytarife ohne Datenautomatik schützen Sie vor Zusatzkosten

 

Immer mehr Anbieter von Mobilfunkverträgen setzen die Datenautomatik ein, die zu weiteren Kosten führen kann. Der Begriff "Datenautomatik" klingt zunächst recht kundenfreundlich. Doch Sie müssen als Kunde widersprechen, damit der Anbieter nicht automatisch Datenvolumen aufbaut. Unterlassen Sie den Widerspruch, der in der Regel via SMS oder bei der Kundenhotline des Anbieters erfolgen muss, wird Ihnen automatisch weiteres Highspeed-Datenvolumen aufgebucht, das berechnet wird. Dieser Artikel informiert Sie über Handytarife ohne Datenautomatik und zeigt Ihnen, wie Sie die unfreiwillige Kostenfalle umgehen können.

 

Keine ungewollten Zusatzkosten: Handytarife ohne Datenautomatik

 

Handytarife ohne Datenautomatik verzichten auf die automatische Buchung von Zusatzvolumen, wenn das eigene Datenvolumen aufgebraucht ist. Bei vielen Anbietern im Mobilfunkbereich wird das Highspeed-Volumen nicht automatisch gedrosselt, sondern Sie erhalten ein kostenpflichtiges Zusatzkontingent. Diese Praktik erfolgt solange, bis Sie dieser Aufbuchung aktiv widersprechen (via SMS oder beim Anbieter selbst). Es werden auch Handytarife ohne Datenautomatik angeboten, sodass nicht alle Verträge die eingebaute Kostenfalle implizieren. Handytarife ohne Datenautomatik sind die einzige Möglichkeit sicherzugehen, dass Sie am Ende des Abrechnungszeitraumes keine Kosten-Überraschungen erleben.

 

Handytarife ohne Datenautomatik im Vergleich erkennen

 

Mittlerweile gibt es viele Anbieter die Handytarife ohne Datenautomatik anbieten. In unserem Mobilfunkvergleich werden Ihnen schnell und übersichtlich alle Anbieter angezeigt, welche Handytarife ohne Datenautomatik anbieten. Um auf Nummer sicher zu gehen und um nicht in die Kostenfalle zu tappen, lohnt es sich also vorab die Handytarife zu vergleichen.

 

Handytarife ohne Datenautomatik: Was ist zu beachten?

 

Handytarife ohne Datenautomatik gelten mit einer Ausnahme immer für eine Vertragslaufzeit von mindestens 2 Jahren. Sie sollten die Kündigungsfrist von drei Monaten einhalten. Andernfalls verlängern sich diese Handytarife ohne Datenautomatik um ein weiteres Jahr, was eine Erhöhung der Grundgebühr zur Folge haben kann. Die Vertragslaufzeit von zwei Jahren ist nur dann attraktiv, wenn Sie die Kündigungsfrist einhalten. Andernfalls fallen die regulären Kosten an und es ist ärgerlich, wenn in zwei Jahren andere Anbieter günstigere Handytarife ohne Datenautomatik anbieten. Wenn Sie flexibel bleiben möchten, sind monatlich kündbare Handytarife, wie z.B. Prepaid Angebote, ohne Datenautomatik die Alternative, auch wenn diese ein wenig teurer in der Grundgebühr sind. In jedem Fall schützen Sie Handytarife ohne Datenautomatik vor Zusatzkosten.

HANDYTARIFE OHNE DATENAUTOMATIK

In unserem Vergleich finden Sie schnell und einfach Handytarife ohne Datenautomatik. Einfach die gewünschten Tarifdetails einstellen und der Tarifrechner zeigt Ihnen welche Tarife zu Ihnen passen.

Lässt sich ein regulärer Tarif in einen Handytarif ohne Datenautomatik umwandeln?

 

Einige Anbieter ermöglichen es, die Datenautomatik zu deaktivieren. Dies läuft meistens über die Hotline oder über einen schriftlichen Widerspruch. Leider ist solch eine Kündigung der Datenautomatik bei vielen Anbietern nicht mehr möglich. Da die Tarife generell immer günstiger werden, ist die Datenautomatik quasi eine extra Einnahmequelle von den Mobilfunkbetreibern, die sie ungerne aufgeben. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, nehmen Sie auf alle Fälle Handytarife ohne Datenautomatik von Anfang an ins Visier.

 

Warum Handytarife ohne Datenautomatik besser sind

 

Tarife die automatisch abrechnen, sind immer eine Kostenfalle. Manchmal kam es vor, dass Kunden bei ihren Anbieter die Automatik deaktivierten, doch das System registrierte dies nicht. Dann heißt es, der Kunde habe gar nicht gekündigt oder sich nicht rechtzeitig darum gekümmert. Wichtig ist daher: Falls Sie bei Ihrem regulären Tarif bleiben und nur den automatischen Datenverbrauch kündigen, sollten Sie sich das unter allen Umständen bestätigen lassen. Wer nichts in der Hand hat, kann im Falle einer hohen Rechnung keinen Einspruch erheben. Deswegen immer alles schriftlich festhalten. Noch besser wäre es gar nicht so weit kommen zu lassen. Handytarife ohne Datenautomatik sind einfach sicherer, weil so etwas nicht passieren kann. Keine bösen Überraschungen oder Systemfehler, wo sich Kunden am Ende ärgern müssen.

 

Handytarife ohne Datenautomatik richtig auswählen

 

Zu beachten gilt, wenn Ihr Datenvolumen aufgebraucht ist, ist das Surfen am Handy nicht mehr möglich bzw. nur mit stark eingeschränkter Geschwindigkeit. Leider ein Nachteil der Handytarife ohne Datenautomatik. Deswegen überprüfen Sie im Vorfeld, wie hoch der monatliche Bedarf in etwa ist. Hierzu eignet sich eine Prepaidkarte, die Sie immer wieder aufladen können. Gönnen Sie sich ruhig 10 GB und beobachten Sie den Datenverbrauch anhand einer App. Dort lässt sich beispielsweise einstellen, dass die App eine Warnung rausschicken soll, wenn die 3 GB Grenze überschritten wurde. Wenn Sie in etwa wissen, wie hoch der monatliche Verbrauch ist, nehmen Sie sich einen passenden Tarif ohne Datenautomatik in dieser Höhe. Damit surfen Sie in der Regel am besten. Tipp: Ferner gibt es Handytarife ohne Datenautomatik, wo sich Datenvolumen nachbuchen lässt. Dies geschieht jedoch nicht automatisch, sondern muss direkt bei der Hotline oder im Internet bestellt werden. Falls Sie flexibel agieren möchten und ein unterschiedliches Surfverhalten an den Tag legen, ist solch eine Möglichkeit durchaus willkommen.

 

Handytarife ohne Datenautomatik im Ausland

 

Besonders teuer wird es, wenn Sie einen Auslandstarif ihr Eigen nennen und hier die Datennutzung übertreiben. Beispiel: Sie befinden sich im Ausland und Ihr Roaming-Datenvolumen liegt bei 100 MB. Weitere 100 MB kosten jeweils 5 Euro. Dies kann ganz schön teuer werden, vor allem wenn Sie Urlaubsgrüße via Bilder und Videos verschicken. Im Ausland sollten Sie stets Handytarife ohne Datenautomatik verwenden, um nicht in die Kostenfalle zu geraten. Tipp: im Ausland WIFI benutzen oder auf Prepaid-Karten setzen. Bei einer intensiven Nutzung zahlt sich diese Variante aus. Roaming ist im Notfall praktisch, wenn Sie beispielsweise Google Maps einsetzen oder eine bestimmte Adresse suchen. Für Spielerein, Fotos und Co, sind diese Handytarife einfach zu teuer. Dank der hohen Roaminggebühren, verdienen die Mobilfunkbetreiber leider eine goldene Nase. Investieren Sie Ihr Geld besser in eine Prepaidkarte und setzen Sie von Anfang an auf Handytarife ohne Datenautomatik, auch, wenn es sich um einen Auslandstarif handelt.

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